#projecthealthyhair : der Start

Ich habe lange Zeit immer gleich ausgesehen: blonde, mittellange Haare mit einem Seitenscheitel, also so wie gefühlt 1328541355763 andere Mädchen. Ich bin auch nur 2 Mal im Jahr zum Friseur gegangen, weil es für mich einfach gereicht hat, und es mir nicht so wichtig war.

 

Vor 2,5 Monaten habe ich mich dann dazu entschlossen mir endlich einen Pony, also Stirnfransen, schneiden zu lassen. Ich hab das schon so viele Jahre machen wollen und hab mich dann nach meiner aller letzten Schularbeit (des Lebens!!!) endlich getraut.

Mit dieser Frisur habe ich mich richtig gut und erwachsen gefühlt (obwohl viele gesagt haben, dass ich damit wie ein Kleinkind aussehe) und ich habe endlich bunte Lippenstifte getragen, da das für mich unbeschreiblich rockig ausgesehen hat.

Leider habe ich mir aber eingestehen müssen, dass ich viel zu faul und zu geizig bin, um Strinfransen (vor allem in der Länge, in der sie mir gefallen) in Stand zu halten. Klartext: ich wollte nicht alle 2 Wochen zum Friseur rennen, um sie mir nachschneiden zu lassen und sie ständig föhnen – also habe ich sie mir immer öfter zurückgesteckt.

Lange rede kurzer Sinn: ich lasse sie mir jetzt wieder herauswachsen. Zu dem kommt auch noch, dass meine Haare wirklich kaputt geworden sind – ich rede da von Spliss, dessen Spliss Spliss hat 😮 . Also bin ich sofort nach meiner mündlichen Matura zum Friseur gerannt und hab mir ganze 10 cm abschneiden lassen :)

Ich werde euch jetzt die nächsten 3 Monate mitnehmen, wenn ich versuche meine Haare gesund zu pflegen, euch meine Produkte vorstellen und vor allem mit euch die Inversion Methode testen. Dazu werden einige Blogeinträge und vor allem Instagramposts kommen.

Mit diesen paar Fotos meiner Haargeschichte starte ich auch jetzt meine Reihe #projecthealthyhair

Ciao, eure Juvigra (:

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