Fake it till you make it

Fake it till you make it ist zu Zeit wirklich mein Motto.

Nach Monaten voller „dolce far niente“, in der die einzige körperliche Herausforderung war, diverse Snacks zum Mund zu bewegen, und geistig auch nicht viel mehr drinnen war, als die schwerwiegende Entscheidung, ob man jetzt ins Wasser geht, oder doch lieber noch 10 Minuten wartet, bis der zweite Bikini trocken ist, ist es doch wieder ernster in meinem Leben geworden.

Mein erstes Semester auf der FH hat gerade begonnen und für mich ist wirklich alles neu. An sich wär das ja nicht schlimm, sondern sogar spannend und aufregend. Leider kommen für mich jetzt noch das Üben für die Führerscheinprüfung, die Planung meines Umzuges, diverse Geburtstage und dazugehörende Vorbereitungen dazu. Das hat’s dann auch schon in sich, wenn man seine sozialen Kontakte dabei nicht vernachlässigen will.

Mein Tipp? Kalender zulegen, Prioritäten setzen, Verabredungen mit Freunden ausmachen, bei denen man sowieso weiß, dass sie sie nicht einhalten werden und von Aufgabe zu Aufgabe stolpern. Kurz gesagt Fake it till you make it. Der meiste Stress kommt sowieso nur von Innen, und in Wirklichkeit ist es nur halb so schlimm. Deshalb ist auch der wichtigste Tipp für mich: nehmt euch eine Tasse Tee, setzt euch einen Abend lang mit ur alter Big Band Musik aufs Sofa und genießt den Moment.

Damit Prost und Ciao, eure Juvigra (:

2 Comments

    • judivictoria

      dankeschön – ja ich war jetzt zwar ein bisschen faul aber ich hab noch ein bisschen was in Planung – freu mich, wenn du ab und zu vorbei schaust

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