Elefantenohren Kuchen

Ich möchte euch gerne ein Rezept zeigen, dass ich bei sallys-blog.de bzw. auf ihrem YouTube Kanal gefunden habe und sofort ausprobieren musste. (Das war übrigens der erste Germteig (oder Hefeteig), den ich alleine gemacht habe :) )

Elefantenohren Kuchen oder auch Elefantenohren Brot

 

Ergebnis

Dieser Kuchen oder dieses Brot ist eigentlich nichts viel anderes als ein Striezel, der nur wegen seiner Optik diesen Namen bekommen hat. Es schmeckt sehr zimtig und unglaublich lecker.

 

 

Der Teig ist im Grunde sehr einfach, benötigt aber leider seine Zeit. Die Zutaten sind:

  • 250 g MehlZutaten
  • 100 ml Milch
  • 1 Ei
  • 40 g Zucker
  • 1/2 Würfel Hefe (oder eine Pkg. Trockenhefe/Germ)
  • 40 g Butter
  • eine Prise Salz

Später dann noch etwas Butter, Kristallzucker und Zimt.

 

Benutzt ihr einen Hefewürfel, müsst ihr ihn in etwas warmen Wasser auflösen, bei Trockenhefe könnt ihr sofort alle Zutaten (außer die für später) zusammenfügen und dann mit dem Knetaufsatz von der Küchenmaschine (oder wie bei mir von dem Handrührgerät) so lange kneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst. – Bei bedarf kann man noch einen Hauch Mehl dazugeben, wenn man merkt, dass der Teig zu klebrig ist.

Danach kurz den Teig aus der Schüssel nehmen, kneten und eine Kugel formen – dann mit etwas Mehl zurück in die Schüssel und den Teig ca. 0,5-1 Stunde gehen lassen.

 

Ist die Zeit vorbei, den Teig aus der Schüssel nehmen und mit einem Nudelwalker rechteckig ausrollen. Danach mit Butter bestreichen, und mit einem Kristallzucker-Zimt-Gemisch bestreuen. Den Teig in kleine Rechtecke schneiden und übereinander legen. Diese Türme kommen dann in eine eingebutterte längliche Form und rasten dann nochmal für eine halbe Stunde. Während dessen kann man den Ofen schon auf Ober- und Unterhitze 170°-180° C aufheizen.

Die Backzeit beträgt ca. 30-40 min. Ab besten ihr macht die Stäbchenprobe (also einen Zahnstocher in den Kuchen stecken und wieder rausziehen – bei diesem Kuchen sollte man auch im Kuchen kleine Bewegungen machen, bevor man den Stab wieder herauszieht – haftet der Teig nicht mehr, ist der Kuchen fertig).

 

Das war’s schon – fertig ist der Kuchen. An sich dauert er ja nicht so lange, aber die Zeiten, wenn der Teig gehen muss sind sehr zeitintensiv – das ist es aber wert 😉

 

Guten Appetit und Ciao – eure Juvigra (:

 

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